Es ist eine traurige Entwicklung, die sich in unserer Gesellschaft abzeichnet: Die Aggressionsschwelle bei immer mehr Menschen sinkt auf ein gefährliches Niveau. Busfahrer, Wohnungswirtschaftler, Krankenpfleger, Zählerableser, Polizisten und  Stadtbedienstete werden Opfer unmittelbarer Gewalt. Sie leiden nicht nur unter Verletzungen sondern auch unter einem starken Trauma und fallen für ihr Unternehmen oft für lange Zeit aus.

Experten machen für diesen Trend primär das sich verändernde gesellschaftliche Umfeld aber auch steigenden Drogen- und Alkoholkonsum sowie zweifelhafte Medienwirkung in prekären Zielgruppenmilieus verantwortlich.

Unsere Mitarbeiter reagieren oft mit Angst auf diesen Trend. Ihre Leistungsbereitschaft sinkt. Die Unternehmen laufen Gefahr sie zu verlieren. Das Institut für Zukunftskommunikation hat in Verbindung mit Sicherheitsspezialisten und Schauspielern ein sehr praxisnahes Deeskalationstraining entwickelt. Neben dem Verständnis, wie es zu Eskalation kommt und was in Gehirn und Körper dabei passiert, soll vor allem Realitätsnähe die Menschen in die Lage versetzen, frühzeitig zu reagieren. Es ist wie beim Fahrsicherheitstraining: Wenn man bereits erlebt hat, wie man selbst und andere reagieren, kann man es auch unter Stress anwenden. Für die "echten" Bedingungen sorgen speziell vorbereitete Schauspieler. Sie simulieren unterschiedliche Situationen für die verschiedenen Phasen der Deeskalation. Mitarbeiter und Schauspieler spiegeln ihre Empfindungen und die Gruppe lernt durch Beobachten und Korrigieren. In der Realität hat man nicht die Möglichkeit, einen zweiten Versuch zu wagen - in diesem Training schon.

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