Zu viele Social-Media-Projekte scheitern, weil sie ohne strategisches Konzept online gingen. Doch gerade bei solch sensiblen Plattformen ist es wichtig, welche Botschaften platziert werden sollen, wer die aufwändige Pflege und Moderation übernimmt und wie beispielsweise Facebook mit der eigenen Website zusammenarbeitet. Das IfZK betrachtet zunächst die primären Zielgruppen. Nur wenn diese mit sozialen Netzwerken erreichbar sind, und die internen Voraussetzungen für den langfristigen Unterhalt gegeben sind, ist ein Engagement hier sinnvoll. Die technische Realisierung ist vergleichsweise simpel. Deutlich mehr Kraft muss in die Vermarktung des Social-Media-Auftrittes investiert werden. Im Unternehmen selbst sind die Weichen für ein aktives Engagement in Facebook, Twitter & Co. zu stellen. Nur bei einer geeigneten Kultur und den dafür erforderlichen Freiheiten wird das Medium zum erfolgreichen Marketinginstrument.

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